Mental health

Wenn Du selbst immer an letzter Stelle stehst

„Für mich und das, was mir guttut, bleibt kaum noch etwas übrig.“

Diesen Satz sagte mir diese Woche eine Teilnehmerin im Seminar. Er klingt zunächst wie eine Feststellung aus einem vollen Alltag. Job, Verpflichtungen, Termine, Haushalt, Familie und die vielen kleinen Dinge, die nebenbei organisiert werden müssen. Wenn am Ende des Tages noch etwas Zeit bleibt, ist sie häufig bereits so erschöpft, dass für die eigenen Bedürfnisse kaum Energie übrig ist.

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Wenn Dein Akku ständig leer ist: Warum Du abends auf dem Sofa sitzt und trotzdem nicht zur Ruhe kommst

„Mein Akku ist ständig leer.“

Diesen Satz sagte kürzlich eine Teilnehmerin in einem meiner Seminare. Sie beschrieb einen Zustand, den viele Frauen ab 40 gut kennen: Der Arbeitstag ist vorbei, die wichtigsten Aufgaben sind erledigt, vielleicht sitzt Du bereits auf dem Sofa. Endlich. Eigentlich wäre jetzt Zeit, durchzuatmen, einen Film zu schauen oder einfach den Abend zu genießen. Doch während Dein Körper längst eine Pause möchte, arbeitet Dein Kopf weiter.
Wenn Du den ganzen Tag funktionierst, werden Deine eigenen Bedürfnisse leicht zur Nebensache

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Ich habe das Gefühl, nie gut genug zu sein

„Ich habe das Gefühl, nie gut genug zu sein.“

Diesen Satz sagte mir kürzlich eine Teilnehmerin in meinem Seminar „Gesund und leistungsfähig trotz Stress“ an der Haufe Akademie. Im Gespräch wurde schnell deutlich, was dahintersteckte: ihr Perfektionismus.

Sie arbeitet gründlich, zuverlässig und mit hohem Anspruch an sich selbst. Eigentlich sind das gute Eigenschaften. Doch irgendwann reicht „gut“ nicht mehr. Dann wird aus dem Anspruch, gute Arbeit zu leisten, der innere Druck, keinen Fehler machen zu dürfen.

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Was nimmst Du aus diesem Sommer mit?

Was nimmst Du aus diesem Sommer mit?
Gerade war noch Anfang August und plötzlich ist Mitte September. Die Abende werden früher dunkel, der Kalender füllt sich wieder und der Alltag nimmt Fahrt auf.
Vielleicht war dieser Sommer für Dich eine Zeit zum Durchatmen.
Was möchtest Du in den kommenden Wochen bewusst häufiger tun oder erleben?
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Der innere Kritiker: Warum Du ihn hörst – und wie Du ihn ab heute entwaffnest.

Du bist nicht Deine Zweifel!
Wie der innere Kritiker heimlich Deine Karriere blockiert.
Ein entspannter Sonntagabend, der Kopf kommt zur Ruhe – und plötzlich schleicht sie sich wieder an. Diese leise, aber unerbittliche Stimme im Hintergrund, die Dich pünktlich vor dem Wochenstart an Dir zweifeln lässt.

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wenn Stress sich gar nicht mehr wie Stress anfühlt. Warum Du Dich trotz Urlaub und Wochenende leer fühlst.

„Ich habe doch gar keinen Stress mehr. Warum fühle ich mich trotzdem so leer?“
Diesen Satz höre ich von vielen Frauen ab 40.

Sie schlafen. Sie machen Urlaub. Das Wochenende ist ruhig. Und trotzdem fehlt die Energie, die Freude und manchmal sogar das Gefühl, wirklich im eigenen Leben anzukommen.
Was viele nicht wissen: Chronischer Stress fühlt sich nicht immer wie Stress an.

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Wenn Du merkst, dass Du so nicht weitermachen kannst. Und trotzdem warten musst.

Es gibt einen Moment, den viele Frauen nur zu gut kennen.
Den Moment, in dem sie sich eingestehen:
„So kann es nicht weitergehen.“
Nicht weil sie plötzlich schwach geworden sind. Sondern weil sie oft schon viel zu lange stark waren.
Zu lange funktioniert haben.
Zu lange alles alleine getragen haben.
Zu lange versucht haben, Beruf, Familie, Alltag, Verantwortung und die eigenen Bedürfnisse gleichzeitig unter einen Hut zu bringen. Irgendwann kommt der Punkt, an dem die Erschöpfung nicht mehr zu übersehen ist.
Der Schlaf wird schlechter. Die Gedanken kreisen unaufhörlich. Die Geduld wird kürzer. Die Freude verschwindet immer häufiger aus dem Alltag.

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A woman in glasses writing and working on her laptop outdoors in natural daylight.

Wie lange willst Du das noch aushalten?

Deine Nase läuft.
Der Kopf pocht.
Du hast schlecht geschlafen und eigentlich spürst Du schon morgens:
Heute bräuchtest Du Ruhe.

Aber statt Dich auszuruhen, sitzt Du trotzdem am Laptop.

Du beantwortest noch schnell Mails.
Arbeitest „nur kurz“ etwas ab.
Versuchst zu funktionieren.
Und redest Dir ein:
„So schlimm ist es schon nicht.“

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„Nie gut genug.“ Wie Dein innerer Kritiker Dich klein hält und was wirklich hilft

Wie sprichst Du eigentlich mit Dir selbst, wenn niemand zuhört?
Kennst Du diese Stimme in Deinem Kopf?
Die Stimme, die sofort auftaucht, wenn etwas nicht perfekt läuft.

„Das hätte besser sein müssen.“
„Warum kriegen andere das scheinbar leichter hin?“
„Du stellst Dich an.“
„Reiß Dich zusammen.“
„Das reicht noch nicht.“

Viele Frauen hören diese innere Stimme jeden Tag.
Oft so automatisch, dass sie gar nicht mehr bewusst wahrgenommen wird.

Und das Verrückte daran: Mit anderen Menschen würden wir häufig viel verständnisvoller sprechen als mit uns selbst.

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Flat lay of question mark paper crafts on a notebook, symbolizing questions and ideas.

Denkanstoß: Perfektionismus – Chaos im Kopf, Hamsterrad oder große Freiheit? Du entscheidest..

„Ich kann mich schnell einarbeiten. Ich mache wenig Fehler. Aber ich habe ständig Angst, Fehler zu machen.“ Das sagte mir vor einiger Zeit eine Klientin.
Und wahrscheinlich erkennen sich gerade viele Frauen darin wieder.
Denn gerade leistungsstarke Frauen geraten oft unbemerkt in eine Falle:
Je mehr sie können, desto mehr übernehmen sie.
Je mehr sie wissen, desto höher werden die Ansprüche an sich selbst.
Und je mehr Verantwortung sie tragen, desto weniger gelingt echte Entlastung.
Von außen sieht das häufig beeindruckend aus. Organisiert. Kompetent. Zuverlässig.

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