Selfcare Selbstfürsorge

Wenn Du selbst immer an letzter Stelle stehst

„Für mich und das, was mir guttut, bleibt kaum noch etwas übrig.“

Diesen Satz sagte mir diese Woche eine Teilnehmerin im Seminar. Er klingt zunächst wie eine Feststellung aus einem vollen Alltag. Job, Verpflichtungen, Termine, Haushalt, Familie und die vielen kleinen Dinge, die nebenbei organisiert werden müssen. Wenn am Ende des Tages noch etwas Zeit bleibt, ist sie häufig bereits so erschöpft, dass für die eigenen Bedürfnisse kaum Energie übrig ist.

Wenn Du selbst immer an letzter Stelle stehst Beitrag lesen »

Wenn Dein Akku ständig leer ist: Warum Du abends auf dem Sofa sitzt und trotzdem nicht zur Ruhe kommst

„Mein Akku ist ständig leer.“

Diesen Satz sagte kürzlich eine Teilnehmerin in einem meiner Seminare. Sie beschrieb einen Zustand, den viele Frauen ab 40 gut kennen: Der Arbeitstag ist vorbei, die wichtigsten Aufgaben sind erledigt, vielleicht sitzt Du bereits auf dem Sofa. Endlich. Eigentlich wäre jetzt Zeit, durchzuatmen, einen Film zu schauen oder einfach den Abend zu genießen. Doch während Dein Körper längst eine Pause möchte, arbeitet Dein Kopf weiter.
Wenn Du den ganzen Tag funktionierst, werden Deine eigenen Bedürfnisse leicht zur Nebensache

Wenn Dein Akku ständig leer ist: Warum Du abends auf dem Sofa sitzt und trotzdem nicht zur Ruhe kommst Beitrag lesen »

Ich habe das Gefühl, nie gut genug zu sein

„Ich habe das Gefühl, nie gut genug zu sein.“

Diesen Satz sagte mir kürzlich eine Teilnehmerin in meinem Seminar „Gesund und leistungsfähig trotz Stress“ an der Haufe Akademie. Im Gespräch wurde schnell deutlich, was dahintersteckte: ihr Perfektionismus.

Sie arbeitet gründlich, zuverlässig und mit hohem Anspruch an sich selbst. Eigentlich sind das gute Eigenschaften. Doch irgendwann reicht „gut“ nicht mehr. Dann wird aus dem Anspruch, gute Arbeit zu leisten, der innere Druck, keinen Fehler machen zu dürfen.

Ich habe das Gefühl, nie gut genug zu sein Beitrag lesen »

Der innere Kritiker: Warum Du ihn hörst – und wie Du ihn ab heute entwaffnest.

Du bist nicht Deine Zweifel!
Wie der innere Kritiker heimlich Deine Karriere blockiert.
Ein entspannter Sonntagabend, der Kopf kommt zur Ruhe – und plötzlich schleicht sie sich wieder an. Diese leise, aber unerbittliche Stimme im Hintergrund, die Dich pünktlich vor dem Wochenstart an Dir zweifeln lässt.

Der innere Kritiker: Warum Du ihn hörst – und wie Du ihn ab heute entwaffnest. Beitrag lesen »

wenn Stress sich gar nicht mehr wie Stress anfühlt. Warum Du Dich trotz Urlaub und Wochenende leer fühlst.

„Ich habe doch gar keinen Stress mehr. Warum fühle ich mich trotzdem so leer?“
Diesen Satz höre ich von vielen Frauen ab 40.

Sie schlafen. Sie machen Urlaub. Das Wochenende ist ruhig. Und trotzdem fehlt die Energie, die Freude und manchmal sogar das Gefühl, wirklich im eigenen Leben anzukommen.
Was viele nicht wissen: Chronischer Stress fühlt sich nicht immer wie Stress an.

wenn Stress sich gar nicht mehr wie Stress anfühlt. Warum Du Dich trotz Urlaub und Wochenende leer fühlst. Beitrag lesen »

Warum Du manchmal explodierst, flüchtest oder plötzlich nichts mehr sagen kannst

Warum explodierst Du manchmal, ziehst Dich zurück oder bist plötzlich wie blockiert?
Und warum passiert das oft genau dann, wenn Du eigentlich ruhig und souverän bleiben wolltest?
Die Antwort hat weniger mit mangelnder Disziplin zu tun, als viele denken.

Warum Du manchmal explodierst, flüchtest oder plötzlich nichts mehr sagen kannst Beitrag lesen »

Schluss mit der Negativspirale. 4 Tipps für mehr positive Gedanken

Eigentlich ist der Tag vorbei. Aber im Kopf geht es weiter.
Was habe ich vergessen?
Warum habe ich das so gesagt?
Schaffe ich das überhaupt?
Was, wenn etwas schiefgeht?
Willkommen im das Gedankenkarussell.
Gerade unter Stress neigt unser Gehirn dazu, sich auf Probleme und mögliche Gefahren zu konzentrieren.

Schluss mit der Negativspirale. 4 Tipps für mehr positive Gedanken Beitrag lesen »

Wenn Du merkst, dass Du so nicht weitermachen kannst. Und trotzdem warten musst.

Es gibt einen Moment, den viele Frauen nur zu gut kennen.
Den Moment, in dem sie sich eingestehen:
„So kann es nicht weitergehen.“
Nicht weil sie plötzlich schwach geworden sind. Sondern weil sie oft schon viel zu lange stark waren.
Zu lange funktioniert haben.
Zu lange alles alleine getragen haben.
Zu lange versucht haben, Beruf, Familie, Alltag, Verantwortung und die eigenen Bedürfnisse gleichzeitig unter einen Hut zu bringen. Irgendwann kommt der Punkt, an dem die Erschöpfung nicht mehr zu übersehen ist.
Der Schlaf wird schlechter. Die Gedanken kreisen unaufhörlich. Die Geduld wird kürzer. Die Freude verschwindet immer häufiger aus dem Alltag.

Wenn Du merkst, dass Du so nicht weitermachen kannst. Und trotzdem warten musst. Beitrag lesen »

, , , , , , ,
A woman in glasses writing and working on her laptop outdoors in natural daylight.

Wie lange willst Du das noch aushalten?

Deine Nase läuft.
Der Kopf pocht.
Du hast schlecht geschlafen und eigentlich spürst Du schon morgens:
Heute bräuchtest Du Ruhe.

Aber statt Dich auszuruhen, sitzt Du trotzdem am Laptop.

Du beantwortest noch schnell Mails.
Arbeitest „nur kurz“ etwas ab.
Versuchst zu funktionieren.
Und redest Dir ein:
„So schlimm ist es schon nicht.“

Wie lange willst Du das noch aushalten? Beitrag lesen »

, , , , , , , , , , , , , ,
Nach oben scrollen