Wechseljahre. Wenn du alles gibst und dich trotzdem ständig erschöpft fühlst, liegt das nicht an dir.

Schlafprobleme, Hitzewallungen, Erschöpfung, innere Unruhe oder Stimmungsschwankungen.
Viele Frauen ab 40 kennen das. Und machen trotzdem weiter. Im Job. Zu Hause. Für alle anderen.

Oft still. Oft mit dem Gedanken. Ich muss da jetzt einfach durch.

Die Wahrheit ist.
Deine Beschwerden sind real. Und sie haben Auswirkungen auf Gesundheit und Leistungsfähigkeit.

Laut einer Studie der HWR führen Wechseljahresbeschwerden in Deutschland jedes Jahr zu rund 40 Millionen Fehltagen.
In Bayern sind über eine Million Frauen betroffen. Viele davon mitten im Berufsleben. Leistungsstark, erfahren, verantwortungsvoll.

Dass sich Erschöpfung, Konzentrationsprobleme oder Schlafmangel bemerkbar machen, ist kein persönliches Versagen.
Es ist ein Signal deines Körpers.


Medizinische Unterstützung. Ein wichtiger erster Schritt

Mit der neuen Wechseljahresuntersuchung „W1“ rückt das Thema endlich stärker in den Fokus.
In einem persönlichen Arztgespräch können Beschwerden eingeordnet, Gesundheitsrisiken besprochen und präventive Maßnahmen geplant werden.

Das ist wichtig.
Und gleichzeitig nur ein Teil der Lösung.

Denn Wechseljahre betreffen nicht nur Hormone, sondern auch Alltag, Stresslevel, Energiehaushalt und Selbstorganisation.


Wechseljahre im Alltag. Was dir wirklich hilft

Nicht noch mehr Druck.
Sondern Strategien, die entlasten und dir wieder Handlungsspielraum geben.

1. Erholung neu denken

Schlaf wird in den Wechseljahren empfindlicher. Regelmäßige Zeiten, abendliche Rituale und kurze Entspannungsübungen helfen deinem Nervensystem, runterzufahren. Perfektion ist nicht nötig. Konstanz schon.

2. Ernährung als Energiequelle nutzen

Frische, nährstoffreiche Lebensmittel stabilisieren Energie und Stimmung. Zucker und stark verarbeitete Produkte verstärken dagegen innere Unruhe. Kleine Veränderungen reichen oft aus.

3. Bewegung. Maßvoll, nicht maximal

20 bis 30 Minuten Bewegung täglich wirken oft mehr als ambitionierte Sportpläne. Spazierengehen, Yoga oder Radfahren reduzieren Stress. Ergänzend unterstützt moderates Krafttraining den Erhalt von Muskel- und Knochensubstanz.

4. Stress gezielt reduzieren

Dein Körper reagiert in dieser Phase sensibler auf Dauerstress. Klare Tagesstrukturen, Timeboxing und bewusste Pausen helfen, Überlastung zu vermeiden. Und ja. Nein sagen ist kein Egoismus, sondern Selbstschutz.

5. Austausch zulassen

Viele Frauen denken, sie seien allein mit ihren Themen. Sind sie nicht. Gespräche mit Freundinnen, Kolleginnen oder in Netzwerken für Frauen 40+ entlasten und normalisieren.

6. Ärztliche Begleitung ernst nehmen

Die Wechseljahresuntersuchung „W1“ und regelmäßige Vorsorge geben Sicherheit und Orientierung. Prävention ist kein Luxus, sondern Grundlage für langfristige Gesundheit.


Mein Impuls für dich

Wechseljahre sind kein Zeichen von Schwäche.
Sie sind eine Phase, in der dein Körper neue Antworten braucht.

Mit Aufmerksamkeit, Selbstfürsorge und passenden Strategien kannst du deine Energie, Klarheit und Leistungsfähigkeit erhalten. Im Job. Und privat.

💡 Du musst dich nicht zusammenreißen. Du darfst neu ausrichten.

Wenn du dir dabei Unterstützung wünschst, begleite ich Frauen 40+ mit Coachings, Trainings und Seminaren.
Gemeinsam entwickeln wir alltagstaugliche Lösungen für mehr Energie, innere Klarheit und gesunde Selbstorganisation.

👉 Jetzt Coaching entdecken und wieder bei dir ankommen.

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